Manuskriptrichtlinien

Die Manuskriptrichtlinien stehen zusätzlich hier zum Download bereit.

Die Hinweise für Autorinnen und Autoren stehen hier zum Download bereit.

MANUSKRIPTRICHTLINIEN für die Zeitschrift „e-beratungsjournal.net“ (Stand: 31. Juli 2018)

Sehr geehrte AutorInnen!

Wir freuen uns, Sie als AutorIn begrüßen zu dürfen und haben für Sie einige Hinweise zusammengestellt, die Sie bei der Erstellung des Manuskripts unterstützen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen.

Das e-beratungsjournal.net versteht sich als interdisziplinäres, deutsch- und englischsprachiges Informations- und Diskussionsforum sowie als Veröffentlichungsplattform für Beiträge, die sich mit Theorie und Praxis der Online-Beratung, der Online-Therapie und der computervermittelten Kommunikation befassen. Die einzelnen Artikeln erscheinen lose über das Jahr verteilt. Formal gibt es zwei Ausgaben (im Juli und im Dezember), die sich aus den Artikeln des jeweiligen Halbjahres zusammensetzen.

Wir laden Sie ein, Ihre Artikel zu folgenden Schwerpunkten innerhalb oben genannter Themenbereiche unter Einhaltung der Manuskriptrichtlinien an die Redaktion des e-beratungsjournals (redaktion@e-beratungsjournal.net) zu schicken:

  • Methodenentwicklung
  • Wirkfaktoren
  • Forschungsergebnisse
  • ökonomische und juristische Aspekte
  • Praxisberichte
  • aktuelle Tendenzen in der E-Beratung.

Ein Peer-Review-Verfahren entscheidet darüber, ob Ihr Artikel veröffentlicht wird. Sie werden schriftlich darüber informiert bzw. bei Änderungswünschen und/oder – vorschlägen vor einer Veröffentlichung nochmals kontaktiert.

Es wird vorausgesetzt, dass es sich bei den eingereichten Beiträgen um Originalbeiträge handelt, die bislang an keiner anderen Stelle veröffentlicht wurden. Die Rechte an der Veröffentlichung verbleiben bei Ihnen als AutorIn. Nach dem Erscheinen des Beitrags in der Zeitschrift e-beratungsjournal.net ist eine Veröffentlichung an anderer Stelle, mit Hinweis auf den Ort der Erstveröffentlichung, möglich.

Als AutorIn der Zeitschrift e-beratungsjournal.net sind Sie über die Grundlagen von Open Access-Veröffentlichungen informiert und akzeptieren die Inhalte der „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ vom 22. Oktober 2003  (http://oa.mpg.de).

Wir bitten Sie, unten stehende Manuskriptrichtlinien zu beachten, da wir sonst Ihren Artikel nicht annehmen können.

MANUSKRIPTGESTALTUNG 

  • Format: Wir bitten Sie, die eingereichten Arbeiten so zu gestalten, dass ein aufwendiges Lektorat nicht notwendig ist. Der Text sollte unformatiert (einzeilig, linksbündig, kein Trennprogramm, kein Fußnotenprogramm, …) als Word-Datei eingeschickt werden. Bei Bedarf können Sie zusätzlich eine Word- oder Pdf-Datei beilegen, um Ihre Wunschformatierung zu dokumentieren.
  • Umfang: Wir empfehlen für die Hauptbeiträge Manuskripte in einem Umfang von 5-12 DIN-A4-Seiten in Schriftgröße 12 in MS-Word bzw. 20.000 bis 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Es werden jedoch auch umfangreichere Arbeiten angenommen (z.B. Veröffentlichungen von Diplomarbeiten, Dissertationen, wissenschaftlicher Untersuchungen, …) und in einem speziell gekennzeichneten Archiv auf der Homepage zur Verfügung gestellt.
  • Seiten: durchlaufend nummerieren.
  • Hervorhebungen: Hervorhebungen im Text sind kursiv zu setzen.
  • Überschriften: Alle Überschriften sind arabisch zu nummerieren:
    1 Überschrift
    1 Unterabschnitt
    etc.

Unter einem übergeordneten Abschnitt muss es immer mindestens zwei Unterabschnitte geben.

  • Abbildungen: Abbildungen, Tabellen und Grafiken bitte im Text fortlaufend als Tabelle 1, Tabelle 2 etc. bzw. Abbildung 1, Abbildung 2 etc. nummerieren. Die Tabellen, Abbildungen und Grafiken müssen als Extra-Dateien (ggf. als GIF- oder JPEG-Dateien) an die Redaktion geschickt werden.
  • Absätze: Die Absätze im Text sind mit einer Leerzeile am Ende jedes Absatzes zu schreiben.
  • Anmerkungen: Die Hinweise auf Anmerkungen im Text sind fortlaufend nummeriert in einer eckigen Klammer mit [1], [2]), etc. anzugeben. Die Anmerkungen selbst folgen dann nach dem Haupttext bzw. vor dem Literaturverzeichnis.
  • genderkonforme Schreibweise: Bitte beachten Sie eine genderkonforme Schreibweise. Beim Wechsel zwischen männlicher und weiblicher Form kann folgende Formulierung angeführt werden: Die abwechselnd gewählte männliche bzw. weibliche Form steht jeweils pars pro toto, wechselt je nach Kontext und stellt keine Bewertung des jeweils anderen Geschlechts dar.
  • Gliederung des Haupttextes: Überschrift des Beitrags
    • Name der AutorInnen 
    • Zusammenfassung: 100 bis 200 Worte
    • Schlüsselwörter: 5 bis10
    • Abstract (Englisch): 100 bis 200 Worte
    • Keywords (Englisch): 5 bis 10
    • Angaben zur AutorIn (Kurzbeschreibung, Kontaktdaten)
    • Artikel
    • Anmerkungen

 

ZITATIONSRICHTLINIEN  (nach den Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie)

Literaturangaben im Text

Indirektes Zitieren:

Beispiele:

  1. Przyborski (2004) nennt den ersten Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, Opposition.
  2. Der erste Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, wird Opposition genannt (Przyborski, 2004).
  3. 2004 nennt Przyborski den ersten Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, Opposition.

AutorInnenanzahl:

  • Bei zwei AutorInnen eines Textes werden beide AutorInnen zitiert (Hickersberger & Lutter, 1999).
  • Bei 3 bis 5 AutorInnen eines Textes werden alle AutorInnen beim ersten Mal zitiert (Binder, Holgersen & Nielsen, 2010), danach wird nur mehr die/der erste AutorIn vermerkt und die Abkürzung et al. hinzugefügt (Binder et al., 2010).

Erfolgt die Zitierung im Fließtext wird der/die letzte AutorIn mit einem „und“ abgetrennt: Binder, Holgersen und Nielsen (2010).

Erfolgt die Zitierung in einer Klammer dann wird der/die letzte AutorIn mit einem & abgetrennt:

… ist inzwischen gut belegt (Binder, Holgersen & Nielsen, 2010).

  • Bei mehr als 6 AutorInnen wird generell immer nur die/der erste AutorIn zitiert und die Abkürzung et al. hinzugefügt (Leitner et al., 2011). Im Literaturverzeichnis werden die ersten sechs AutorInnen angegeben.
  • Zwei oder mehr Werke desselben Autors bzw. derselben Autorin werden nach dem Erscheinungsjahr gereiht und die Erscheinungsjahre durch ein Komma getrennt (Leitner, 2009, 2011).
  • Bei mehreren Quellen werden die verschiedenen Quellen alphabetisch gereiht und durch ein ; (Semikola) getrennt (Hoyt, Rosenbaum & Talmon, 1992; Märtens, 1999; Talmon, 1990).

Direktes Zitieren:

Beispiele:

  1. „Bereits Durkheim beschäftigte sich im Rahmen seiner Untersuchungen zu den sozialen Ursachen des Selbstmordes intensiv mit dem Kontexteffekt oder dem Mehrebenenphänomen, wie wir jetzt sagen“ (Langer, 2004, S. 11).
  2. Ist innerhalb dieses Zitates ein Anführungszeichen, dann wird bei Zitieren auf ein einfaches Anführungszeichen ‚…’ ausgewichen:

„Die kulturspezifischen Ausprägungen dieser symbolischen Repräsentationen (alphabetische und nicht-alphabetische Verschriftlichungsarten) bezeichnen wir als ‚Kulturtechniken’“ (Dittmar, 2004, S. 13).

  1. Werden einzelne Worte des direkten Zitates ausgelassen, dann werden diese durch drei Auslassungspunkten … gekennzeichnet: Werden ein oder mehrere Sätze ausgelassen, sind vier Auslassungspunkte …. zu setzen.

„Das Ziel einer charakterologischen Untersuchung besteht doch wohl darin, einen Menschen so darzustellen, dass man daraus verstehen kann, wie er ist, … “ (Meili, 1965, S. 145-146).

  1. Eigene Einfügungen sind in eckige Klammern zu setzen.

„Das Ziel [im Sinne des Autors] einer charakterologischen Untersuchung besteht doch wohl darin, einen Menschen so darzustellen, dass man daraus verstehen kann, wie er ist, … “ (Meili, 1965, S. 145-146).

  1. Hervorhebungen sind kursiv zu kennzeichnen und im Anschluss daran in eckigen Klammern auszuweisen.

„ … von geringer [Hervorhebung v. Verf.] Relevanz.“

Satzzeichen nach Zitaten:

Befindet sich das wörtliche Zitat mitten im Satz, folgt nach der Quellenangabe das jeweilige Interpunktionszeichen.

Beispiel:

Im Zeitalter der Individualisierung verschwinden allerdings „klassische normalbiographische Verlaufsgestalten“ (Keupp, 2004, S. 1), die bislang vorausgesetzt wurden, zusehends.

Steht das Zitat am Ende des Satzes, wird der Punkt hinter der schließenden Klammer der Quellenangabe gesetzt.

Beispiel:

So kommt es zu folgender Differenzierung: „Andererseits lassen sich hinsichtlich der kommunikativen Strategien, der Konzeption sprachlicher Äußerungen, idealtypisch die beiden Modi gesprochen und geschrieben unterscheiden“ (Koch & Oesterreicher, 1985, S. 17).

Umfasst ein Zitat mehr als 40 Wörter, wird es als Blockzitat formatiert und ohne Anführungs- und Schlusszeichen in einem eigenen Block eingerückt. Die Quellenangabe am Ende eines Blockzitates steht nach dem letzten schließenden Punkt des Zitates in Klammern. Danach folgt kein Punkt mehr.

Beispiel:

Einerseits kann man im Bereich des Mediums den phonischen und den graphischen Kode als die beiden Realisierungsformen für sprachliche Äußerungen unterscheiden. Andererseits lassen sich hinsichtlich der kommunikativen Strategien, der Konzeption sprachlicher Äußerungen, idealtypisch die beiden Modi gesprochen und geschrieben unterscheiden. (Koch & Oesterreicher, 1985, S. 17)

 Literaturverzeichnis

  • Im Literaturverzeichnis sind alle gelesenen und explizit verwendeten Materialien nach AutorInnennamen alphabetisch geordnet anzuführen. Umlaute in den Namen werden wie nicht umgelautete Vokale behandelt (,äu` also wie ,au`, ,ä` wie ,a‘); ,ß` wird wie ,ss` behandelt.
  • Mehrere Veröffentlichungen desselben Autors bzw. derselben Autorin werden in aufsteigender Reihenfolge nach den Erscheinungsjahren geordnet (die älteste Veröffentlichung zuerst).
  • Bei mehreren Literaturangaben desselben Autors bzw. derselben Autorin im gleichen Jahr werden die Jahreszahlen zur genaueren Kennzeichnung im Literaturverzeichnis mit einer alphabetischen Zählung versehen, die in der Reihenfolge dem Erscheinen der Literaturangaben im Fließtext entspricht, also zum Beispiel (2003a), (2003b) und (2003c).
  • Werke eines Einzelautors bzw. einer Einzelautorin allein werden vor Werken, die er/sie mit anderen nachgereihten AutorInnen verfasst hat, angeführt.
  • Werke, die noch nicht erschienen sind, werden anstelle des Erscheinungsjahres mit dem Zusatz (in Druck) versehen.
  • Beachten Sie bitte die Kursivschrift in Teilen des Literaturverzeichnisses.

 

Monographien (ein/e AutorIn)
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Adler, R. (2005). Einführung in die biopsychosoziale Medizin. Stuttgart: Schattauer.
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel (Auflage). Verlagsort: Verlag. Müller-Benedict, V. (2006). Grundkurs Statistik in den Sozialwissenschaften (3. Auflage). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Monographien (mehrere AutorInnen)
Nachname, abgekürzter Vorname & Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Schöneck, N. M. & Voß, W. (2005). Das Forschungsprojekt. Planung, Durchführung und Auswertung einer quantitativen Studie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  Dörner, K., Plog, U., Teller, C. & Wendt, F. (2010). Irren ist menschlich. Lehrbuch der Psychiatrie und Psychotherapie (5. korr. Auflage der Neuausgabe 2002). Bonn: Psychiatrie Verlag.

 

Herausgeberwerk
Nachname, abgekürzter Vorname & Nachname, abgekürzter Vorname. (Hrsg.). (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Ahrens, S. & Schneider, W. (Hrsg.). (2002). Lehrbuch der Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin. Stuttgart: Schattauer.

 

Kapitel oder Artikel eines herausgegebenen Werks
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. In abgekürzter Vorname Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel (Seite-Seite). Verlagsort: Verlag. Laireiter, A.-R. (2002). Negative Effekte von Selbsterfahrung und Eigentherapie von TherapeutInnen in der Psychotherapie. In M. Märtens & H. G. Petzold (Hrsg.), Therapieschäden. Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie (S. 384-412). Mainz: Grünewald.
Zeitschriftenartikel
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Name der Zeitschrift. Jahrgangsnummer bzw. Bandnummer(Heftnummer), Seite-Seite. Binder, P. E., Holgersen, H. & Nielsen, G. H. (2010). What is a “good outcome“ in psychotherapy?  A qualitative exploration of former patient’s point of view. Psychotherapy Research, 20(3), 285-294.

 

Weitere Hinweise
Mehrere Verlagsorte:

Nur der erste Verlagsort wird genannt.

Mayring, P. (2002). Einführung in die Qualitative Sozialforschung. (5. Auflage). Weinheim: Beltz.
Verein (Körperschaft) statt AutorIn:

Verein. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.

ChEck iT. (2006). Standards der Onlineberatung. Wien: Eigenverlag.
Kein/e AutorIn vorhanden:

Titel. Untertitel. (Jahreszahl). Verlagsort: Verlag.

Hausarbeiten plagiieren. (2009). Berlin.
Kein Datum vorhanden:

Nachname, Vorname. (o.J.). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.

Augustinus (o.J.). Vom Gottesstaat. Freiburg: Klassiker-Verlag.
Ist der Text noch nicht veröffentlicht:

Nachname, Vorname. (in Druck). Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.

Nestmann, F., Engel, F. & Sickendiek, U. (Hrsg.). (in Druck). Das Handbuch der Beratung Band 3. Tübingen: dgvt-Verlag.
Mehrere Veröffentlichungen desselben Jahres mit a, b, c, usw. kennzeichnen. Freud, S. (1912a). Die Handhabung der Traumdeutung in der Psychoanalyse. GW, VIII, 350–357.

Freud, S. (1912b). Zur Dynamik der Übertragung. GW, VIII, 364–374.

Freud, S. (1912c). Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung. GW, VIII, 376–387.

 

 

 

Masterthesen
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Angabe zur Publikation, Angabe zur Hochschule, Ort. Lamacz-Koetz, I. (2007). Neurobiologische Konzepte und ihre Bedeutung für die Integrative Therapie. Master of Science, Donau-Universität Krems, Krems.

 

Online-Angaben
Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Zugriff am Datum. Verfügbar unter Internetadresse Döring, N. (1996). Lernen und Lehren im Netz. Zugriff am 06.07.2011. Verfügbar unter http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/paedpsych/netlehre/netlehrelitord/doering.html
Artikel aus einem nur Online verfügbaren Journal:

Nachname, abgekürzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. Name der Zeitschrift. Heft(Nummer). Zugriff am Datum. Verfügbar unter Internetadresse

Lukesch, B. & Petzold, H. G. (2011). Lernen und Lehren in Supervision ein komplexes, kreatives Geschehen. Supervision: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift. 05. Zugriff am 06.07.2011. Verfügbar unter http://www.fpi-publikation.de/supervision/alle-ausgaben/05-2011-lukesch-b-petzold-h-g-lernen-und-lehren-in-supervision-ein-komplexes-kreatives-gescheh.