{"id":533,"date":"2018-07-31T13:40:03","date_gmt":"2018-07-31T11:40:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.e-beratungsjournal.net\/?page_id=533"},"modified":"2023-08-03T08:57:51","modified_gmt":"2023-08-03T06:57:51","slug":"konzept-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.e-beratungsjournal.net\/?page_id=533","title":{"rendered":"Manuskriptrichtlinien"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph_style_3\" style=\"text-align: justify;\">Die Manuskriptrichtlinien stehen zus\u00e4tzlich <a href=\"https:\/\/www.e-beratungsjournal.net\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Manuskriptrichtlinien-De_Eng.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier (de\/en)<\/a>\u00a0als PDF zum Download bereit.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>MANUSKRIPTRICHTLINIEN f\u00fcr die Zeitschrift \u201ee-beratungsjournal.net\u201c\u00a0<\/strong>(Stand: 02. Februar 2022)<\/p>\n<p>Sehr geehrte Autor*innen!<\/p>\n<p>Wir freuen uns, Sie als Autor*in begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen und haben f\u00fcr Sie einige Hinweise zusammengestellt, die Sie bei der Erstellung des Manuskripts unterst\u00fctzen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen.<\/p>\n<p>Das <em>e-beratungsjournal.net<\/em> versteht sich als interdisziplin\u00e4res, deutsch- und englischsprachiges Informations- und Diskussionsforum sowie als Ver\u00f6ffentlichungsplattform f\u00fcr Beitr\u00e4ge, die sich mit Theorie und Praxis der Online-Beratung, der Online-Therapie und der computervermittelten Kommunikation befassen. Die einzelnen Artikel erscheinen lose \u00fcber das Jahr verteilt. Formal gibt es zwei Ausgaben (im Juli und im Dezember), die sich aus den Artikeln des jeweiligen Halbjahres zusammensetzen.<\/p>\n<p>Wir laden Sie ein, Ihre Artikel zu folgenden Schwerpunkten innerhalb oben genannter Themenbereiche unter Einhaltung der Manuskriptrichtlinien an die Redaktion des e-beratungsjournals (<a href=\"mailto:redaktion@e-beratungsjournal.net\">redaktion@e-beratungsjournal.net<\/a>) zu schicken:<\/p>\n<ul>\n<li>Methodenentwicklung<\/li>\n<li>Wirkfaktoren<\/li>\n<li>Forschungsergebnisse<\/li>\n<li>\u00f6konomische und juristische Aspekte<\/li>\n<li>Praxisberichte<\/li>\n<li>aktuelle Tendenzen in der E-Beratung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Peer-Review-Verfahren entscheidet dar\u00fcber, ob Ihr Artikel ver\u00f6ffentlicht wird. Sie werden schriftlich dar\u00fcber informiert bzw. bei \u00c4nderungsw\u00fcnschen und\/oder \u2013 vorschl\u00e4gen vor einer Ver\u00f6ffentlichung nochmals kontaktiert.<\/p>\n<p>Es wird vorausgesetzt, dass es sich bei den eingereichten Beitr\u00e4gen um Originalbeitr\u00e4ge handelt, die bislang an keiner anderen Stelle ver\u00f6ffentlicht wurden. Die Rechte an der Ver\u00f6ffentlichung verbleiben bei Ihnen als Autor*in. Nach dem Erscheinen des Beitrags in der Zeitschrift \u00a0<em>e-beratungsjournal.net<\/em> ist eine Ver\u00f6ffentlichung an anderer Stelle, mit Hinweis auf den Ort der Erstver\u00f6ffentlichung, m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Als Autor*in der Zeitschrift <em>e-beratungsjournal.net<\/em> sind Sie \u00fcber die Grundlagen von Open Access-Ver\u00f6ffentlichungen informiert und akzeptieren die Inhalte der \u201eBerliner Erkl\u00e4rung \u00fcber den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen\u201c vom 22. Oktober 2003 \u00a0(<a href=\"http:\/\/oa.mpg.de\/openaccess-berlin\/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf\">http:\/\/oa.mpg.de<\/a>).<\/p>\n<p>Wir bitten Sie, untenstehende Manuskriptrichtlinien zu beachten, da wir sonst Ihren Artikel nicht annehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>MANUSKRIPTGESTALTUNG<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Format: <\/strong>Wir bitten Sie, die eingereichten Arbeiten so zu gestalten, dass ein aufwendiges Lektorat nicht notwendig ist. Der Text sollte unformatiert (einzeilig, linksb\u00fcndig, kein Trennprogramm, kein Fu\u00dfnotenprogramm, &#8230;) als Word-Datei eingeschickt werden. Bei Bedarf k\u00f6nnen Sie zus\u00e4tzlich eine Word- oder Pdf-Datei beilegen, um Ihre Wunschformatierung zu dokumentieren.<\/li>\n<li><strong>Umfang<\/strong>: Wir empfehlen f\u00fcr die Hauptbeitr\u00e4ge Manuskripte in einem Umfang von 5-12 DIN-A4-Seiten in Schriftgr\u00f6\u00dfe 11 in MS-Word bzw. 20.000 bis 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).<\/li>\n<li><strong>Seiten: <\/strong>durchlaufend nummerieren.<\/li>\n<li><strong>Hervorhebungen:<\/strong> Hervorhebungen im Text sind <em>kursiv <\/em>zu setzen.<\/li>\n<li><strong>\u00dcberschriften:<\/strong> Alle \u00dcberschriften sind arabisch zu nummerieren:<br \/>\n1 \u00dcberschrift<br \/>\n1 Unterabschnitt<br \/>\nUnter einem \u00fcbergeordneten Abschnitt muss es immer mindestens zwei Unterabschnitte geben.<\/li>\n<li><strong>Abbildungen:<\/strong> Abbildungen, Tabellen und Grafiken bitte im Text fortlaufend als Tabelle 1, Tabelle 2 etc. bzw. Abbildung 1, Abbildung 2 etc. nummerieren. Die Tabellen, Abbildungen und Grafiken m\u00fcssen als Extra-Dateien (ggf. als GIF- oder JPEG-Dateien) an die Redaktion geschickt werden.<\/li>\n<li><strong>Abs\u00e4tze:<\/strong> Die Abs\u00e4tze im Text sind mit einer Leerzeile am Ende jedes Absatzes zu schreiben.<\/li>\n<li><strong>Anmerkungen:<\/strong> Die Hinweise auf Anmerkungen im Text sind fortlaufend nummeriert in einer eckigen Klammer mit [1], [2]), etc. anzugeben. Die Anmerkungen selbst folgen dann nach dem Haupttext bzw. vor dem Literaturverzeichnis.<\/li>\n<li><strong>genderkonforme Schreibweise: <\/strong>Bitte beachten Sie eine gendergerechte Schreibweise. M\u00f6glich sind neutrale Formulierungen, Doppelnennungen oder der Gender-Stern (*).\n<ul>\n<li>Beispiel I: die Studierenden<\/li>\n<li>Beispiel II: der Autor bzw. die Autorin<\/li>\n<li>Beispiel III: der*die Klient*in<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Gliederung des Haupttextes: <\/strong>\n<ul>\n<li>\u00dcberschrift des Beitrags<\/li>\n<li>Name der Autor*innen<\/li>\n<li>Zusammenfassung: 100 bis 200 Worte<\/li>\n<li>Schl\u00fcsselw\u00f6rter: 5 bis 10<\/li>\n<li>Abstract (Englisch): 100 bis 200 Worte<\/li>\n<li>Keywords (Englisch): 5 bis10<\/li>\n<li>Angaben zum*zur Autor*in (Kurzbeschreibung, Kontaktdaten)<\/li>\n<li>Artikel<\/li>\n<li>Anmerkungen<\/li>\n<li>Literaturverzeichnis \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/strong><strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong><strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>ZITATIONSRICHTLINIEN<\/strong> (nach den Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Psychologie)<\/p>\n<p><strong><u>Literaturangaben im Text<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>Indirektes Zitieren:<\/strong><\/p>\n<p>Die Quellenangabe erfolgt durch die Nennung des Namens und Erscheinungsjahres, ohne Seitenangabe und ohne die Verwendung von \u201e<em>vgl.<\/em>\u201c .<\/p>\n<p><u>Beispiele<\/u>:<\/p>\n<ol>\n<li>Przyborski (2004) nennt den ersten Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, Opposition.<\/li>\n<li>Der erste Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, wird Opposition genannt (Przyborski, 2004).<\/li>\n<li>2004 nennt Przyborski den ersten Entwurf einer Orientierung, der nicht zu der vorangegangen passt und daher nicht mir ihr vereinbar ist, Opposition.<\/li>\n<\/ol>\n<p><u>Autor*innenanzahl:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Bei <strong>zwei Autor*innen<\/strong> eines Textes werden beide Autor*innen zitiert (Hickersberger &amp; Lutter, 1999).<\/li>\n<li>Bei <strong>3 bis 5 Autor*innen<\/strong> eines Textes werden alle Autor*innen beim ersten Mal zitiert (Binder, Holgersen &amp; Nielsen, 2010), danach wird nur mehr der*die erste Autor*in vermerkt und die Abk\u00fcrzung et al. hinzugef\u00fcgt (Binder et al., 2010).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erfolgt die <strong>Zitierung im Flie\u00dftext<\/strong> wird der*die letzte AutorIn mit einem \u201eund\u201c abgetrennt: Binder, Holgersen und Nielsen (2010).<\/p>\n<p>Erfolgt die <strong>Zitierung in einer Klammer<\/strong> dann wird der\/die letzte AutorIn mit einem &amp; abgetrennt:<\/p>\n<p>\u2026 ist inzwischen gut belegt (Binder, Holgersen &amp; Nielsen, 2010).<\/p>\n<ul>\n<li>Bei <strong>mehr als 6 Autor*innen<\/strong> wird generell immer nur der*die erste Autor*in zitiert und die Abk\u00fcrzung et al. hinzugef\u00fcgt (Leitner et al., 2011). Im Literaturverzeichnis werden die ersten sechs Autor*innen angegeben.<\/li>\n<li><strong>Zwei oder mehr Werke <\/strong>desselben Autors bzw. derselben Autorin werden nach dem Erscheinungsjahr gereiht und die Erscheinungsjahre durch ein Komma getrennt (Leitner, 2009, 2011).<\/li>\n<li>Bei <strong>mehreren Quellen<\/strong> werden die verschiedenen Quellen alphabetisch gereiht und durch ein <strong>; (Semikola) <\/strong>getrennt (Hoyt, Rosenbaum &amp; Talmon, 1992; M\u00e4rtens, 1999; Talmon, 1990).<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Direktes Zitieren:<\/strong><\/p>\n<p><u>Beispiele<\/u>:<\/p>\n<ol>\n<li>\u201eBereits Durkheim besch\u00e4ftigte sich im Rahmen seiner Untersuchungen zu den sozialen Ursachen des Selbstmordes intensiv mit dem Kontexteffekt oder dem Mehrebenenph\u00e4nomen, wie wir jetzt sagen\u201c (Langer, 2004, S. 11).<\/li>\n<li>Ist innerhalb dieses Zitates ein Anf\u00fchrungszeichen, dann wird bei Zitieren auf ein <strong>einfaches Anf\u00fchrungszeichen<\/strong> \u201a\u2026\u2019 ausgewichen:<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDie kulturspezifischen Auspr\u00e4gungen dieser symbolischen Repr\u00e4sentationen (alphabetische und nicht-alphabetische Verschriftlichungsarten) bezeichnen wir als \u201aKulturtechniken\u2019\u201c (Dittmar, 2004, S. 13).<\/p>\n<ol>\n<li>Werden einzelne Worte des direkten Zitates <strong>ausgelassen<\/strong>, dann werden diese durch drei Auslassungspunkten \u2026 gekennzeichnet: Werden ein oder mehrere S\u00e4tze ausgelassen, sind vier Auslassungspunkte \u2026. zu setzen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDas Ziel einer charakterologischen Untersuchung besteht doch wohl darin, einen Menschen so darzustellen, dass man daraus verstehen kann, wie er ist, \u2026 \u201c (Meili, 1965, S. 145-146).<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Eigene Einf\u00fcgungen<\/strong> sind in eckige Klammern zu setzen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDas Ziel [im Sinne des Autors] einer charakterologischen Untersuchung besteht doch wohl darin, einen Menschen so darzustellen, dass man daraus verstehen kann, wie er ist, \u2026 \u201c (Meili, 1965, S. 145-146).<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Hervorhebungen<\/strong> sind kursiv zu kennzeichnen und im Anschluss daran in eckigen Klammern auszuweisen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201e \u2026 von <em>geringer<\/em> [Hervorhebung v. Verf.] Relevanz.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sekund\u00e4rzitate:<\/strong><\/p>\n<p>Sekund\u00e4rzitate sollten, wenn irgendwie m\u00f6glich, vermieden werden.<\/p>\n<p><u>Beispiel:<\/u><\/p>\n<p>Huber (2001, zitiert nach Mayer, 1998, S.\u202f29)<\/p>\n<p><strong>Satzzeichen nach Zitaten:<\/strong><\/p>\n<p>Befindet sich das w\u00f6rtliche Zitat mitten im Satz, folgt nach der Quellenangabe das jeweilige Interpunktionszeichen.<\/p>\n<p><u>Beispiel:<\/u><\/p>\n<p>Im Zeitalter der Individualisierung verschwinden allerdings \u201eklassische normalbiographische Verlaufsgestalten\u201c (Keupp, 2004, S. 1), die bislang vorausgesetzt wurden, zusehends.<\/p>\n<p>Steht das Zitat am Ende des Satzes, wird der Punkt hinter der schlie\u00dfenden Klammer der Quellenangabe gesetzt.<\/p>\n<p><u>Beispiel:<\/u><\/p>\n<p>So kommt es zu folgender Differenzierung: \u201eAndererseits lassen sich hinsichtlich der kommunikativen Strategien, der Konzeption sprachlicher \u00c4u\u00dferungen, idealtypisch die beiden Modi gesprochen und geschrieben unterscheiden\u201c (Koch &amp; Oesterreicher, 1985, S. 17).<\/p>\n<p>Umfasst ein Zitat mehr als 40 W\u00f6rter, wird es als Blockzitat formatiert und ohne Anf\u00fchrungs- und Schlusszeichen in einem eigenen Block einger\u00fcckt. Die Quellenangabe am Ende eines Blockzitates steht nach dem letzten schlie\u00dfenden Punkt des Zitates in Klammern. Danach folgt kein Punkt mehr.<\/p>\n<p><u>Beispiel:<\/u><\/p>\n<p>Einerseits kann man im Bereich des Mediums den phonischen und den graphischen Kode als die beiden Realisierungsformen f\u00fcr sprachliche \u00c4u\u00dferungen unterscheiden. Andererseits lassen sich hinsichtlich der kommunikativen Strategien, der Konzeption sprachlicher \u00c4u\u00dferungen, idealtypisch die beiden Modi gesprochen und geschrieben unterscheiden. (Koch &amp; Oesterreicher, 1985, S. 17)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong><u>Literaturverzeichnis<\/u><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im <strong>Literaturverzeichnis<\/strong> sind alle gelesenen und explizit verwendeten Materialien nach Autor*innennamen <strong>alphabetisch geordnet<\/strong> anzuf\u00fchren. Umlaute in den Namen werden wie nicht umgelautete Vokale behandelt (,\u00e4u` also wie ,au`, ,\u00e4` wie ,a&#8216;); ,\u00df` wird wie ,ss` behandelt.<\/li>\n<li><strong>Mehrere Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong> desselben Autors bzw. derselben Autorin werden in aufsteigender Reihenfolge nach den Erscheinungsjahren geordnet (die \u00e4lteste Ver\u00f6ffentlichung zuerst).<\/li>\n<li>Bei <strong>mehreren Literaturangaben<\/strong> desselben Autors bzw. derselben Autorin im gleichen Jahr werden die Jahreszahlen zur genaueren Kennzeichnung im Literaturverzeichnis mit einer alphabetischen Z\u00e4hlung versehen, die in der Reihenfolge dem Erscheinen der Literaturangaben im Flie\u00dftext entspricht, also zum Beispiel (2003a), (2003b) und (2003c).<\/li>\n<li>Werke eines Einzelautors bzw. einer Einzelautorin <strong>allein werden vor Werken<\/strong>, die er*sie mit anderen nachgereihten Autor*innen verfasst hat, angef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Werke, <strong>die noch nicht erschienen<\/strong> sind, werden anstelle des Erscheinungsjahres mit dem Zusatz (im Druck) versehen.<\/li>\n<li>Beachten Sie bitte die <em>Kursivschrift<\/em> in Teilen des Literaturverzeichnisses.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Beispiele<\/strong><\/p>\n<p><strong>Monographien (ein*e Autor*in)<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). <em>Titel<\/em>. <em>Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nAdler, R. (2005). <em>Einf\u00fchrung in die biopsychosoziale Medizin.<\/em> Stuttgart: Schattauer.<\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). <em>Titel. Untertitel<\/em> (Auflage). Verlagsort: Verlag.<br \/>\nM\u00fcller-Benedict, V. (2006). <em>Grundkurs Statistik in den Sozialwissenschaften<\/em> (3. Auflage). Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p><strong>Monographien (mehrere Autor*innen)<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname &amp; Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). <em>Titel. Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nSch\u00f6neck, N. M. &amp; Vo\u00df, W. (2005). <em>Das Forschungsprojekt. Planung, Durchf\u00fchrung und Auswertung einer quantitativen Studie.<\/em> Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p>D\u00f6rner, K., Plog, U., Teller, C. &amp; Wendt, F. (2010). <em>Irren ist menschlich. Lehrbuch der Psychiatrie und Psychotherapie\u00a0<\/em>(5. korr. Auflage der Neuausgabe 2002). Bonn: Psychiatrie Verlag.<\/p>\n<p><sup>\u00a0<\/sup><strong>Herausgeberwerk<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname &amp; Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Hrsg.). (Jahreszahl). <em>Titel. Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nAhrens, S. &amp; Schneider, W. (Hrsg.). (2002). <em>Lehrbuch der Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin<\/em>. Stuttgart: Schattauer.<\/p>\n<p><sup>\u00a0<\/sup><strong>Kapitel oder Artikel eines herausgegebenen Werks<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. In abgek\u00fcrzter Vorname Nachname (Hrsg.), <em>Titel. Untertitel <\/em>(Seite-Seite). Verlagsort: Verlag.<br \/>\nLaireiter, A.-R. (2002). Negative Effekte von Selbsterfahrung und Eigentherapie von TherapeutInnen in der Psychotherapie. In M. M\u00e4rtens &amp; H. G. Petzold (Hrsg.), <em>Therapiesch\u00e4den. Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie<\/em> (S. 384-412). Mainz: Gr\u00fcnewald.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Zeitschriftenartikel<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). Titel. Untertitel. <em>Name der Zeitschrift, Jahrgangsnummer bzw. Bandnummer<\/em>(Heftnummer), Seite-Seite.<br \/>\nFalls verf\u00fcgbar, sollte ein DOI-Name angegeben werden.<br \/>\nHintenberger, G.\u00a0(2021). Allgemeine Wirkfaktoren in der schriftbasierten Onlinetherapie und -beratung.\u00a0<em>Psychotherapie Forum, \u00a025<\/em>(3-4), 161\u2013168.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00729-021-00192-3\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00729-021-00192-3<\/a><\/p>\n<p><strong>Weitere Hinweise<br \/>\n<\/strong><strong>Mehrere Verlagsorte<\/strong>:<\/p>\n<p>Nur der erste Verlagsort wird genannt.<br \/>\nMayring, P. (2002). <em>Einf\u00fchrung in die Qualitative Sozialforschung <\/em>(5. Auflage). Weinheim: Beltz.<\/p>\n<p><strong>Verein (K\u00f6rperschaft)<\/strong> statt Autor*in:<\/p>\n<p>Verein. (Jahreszahl). <em>Titel<\/em>.<em> Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nChEck iT. (2006). <em>Standards der Onlineberatung.<\/em> Wien: Eigenverlag.<\/p>\n<p><strong>Kein*e Autor*in<\/strong> vorhanden:<\/p>\n<p><em>Titel<\/em>.<em> Untertitel<\/em>. (Jahreszahl). Verlagsort: Verlag.<br \/>\n<em>Hausarbeiten plagiieren.<\/em> (2009). Berlin.<\/p>\n<p><strong>Kein Datum<\/strong> vorhanden:<\/p>\n<p>Nachname, Vorname. (o.J.). <em>Titel<\/em>.<em> Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nAugustinus (o.J.). <em>Vom Gottesstaat<\/em>. Freiburg: Klassiker-Verlag.<\/p>\n<p>Ist der Text <strong>noch nicht ver\u00f6ffentlicht<\/strong>:<\/p>\n<p>Nachname, Vorname. (im Druck). <em>Titel<\/em>. <em>Untertitel<\/em>. Verlagsort: Verlag.<br \/>\nNestmann, F., Engel, F. &amp; Sickendiek, U. (Hrsg.). (im Druck). <em>Das Handbuch der Beratung Band 3.<\/em> T\u00fcbingen: dgvt-Verlag.<\/p>\n<p><strong>Mehrere Ver\u00f6ffentlichungen desselben Jahres <\/strong>mit a, b, c, usw. kennzeichnen.<\/p>\n<p>Freud, S. (1912a). Die Handhabung der Traumdeutung in der Psychoanalyse. <em>GW, VIII<\/em>, 350\u2013357.<br \/>\nFreud, S. (1912b). Zur Dynamik der \u00dcbertragung. <em>GW, VIII<\/em>, 364\u2013374.<br \/>\nFreud, S. (1912c). Ratschl\u00e4ge f\u00fcr den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung. <em>GW, VIII<\/em>, 376\u2013387.<\/p>\n<p><strong>Masterthesen<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). <em>Titel. Untertitel<\/em>. Angabe zur Publikation, Angabe zur Hochschule, Ort.<br \/>\nLamacz-Koetz, I. (2007). <em>Neurobiologische Konzepte und ihre Bedeutung f\u00fcr die Integrative Therapie.<\/em> Master of Science, Donau-Universit\u00e4t Krems, Krems.<\/p>\n<p><strong>Online-Angaben<\/strong><\/p>\n<p>Nachname, abgek\u00fcrzter Vorname. (Jahreszahl). <em>Titel. Untertitel<\/em>. Verf\u00fcgbar unter: Internetadresse<br \/>\nD\u00f6ring, N. (1996). <em>Lernen und Lehren im Netz.<\/em> Verf\u00fcgbar unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/paedpsych.jk.uni-linz.ac.at\/paedpsych\/netlehre\/netlehrelitord\/doering.html\">http:\/\/paedpsych.jk.uni-linz.ac.at\/paedpsych\/netlehre\/netlehrelitord\/doering.html<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Manuskriptrichtlinien stehen zus\u00e4tzlich hier (de\/en)\u00a0als PDF zum Download bereit. MANUSKRIPTRICHTLINIEN f\u00fcr die Zeitschrift \u201ee-beratungsjournal.net\u201c\u00a0(Stand: 02. Februar 2022) Sehr geehrte Autor*innen! 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